VMDK ist VMwares Disk. QCOW2 erwarten Proxmox und qemu. Suchergebnisse raten noch zu qemu-img und Descriptor plus -flat. Hier: VMDK ablegen, isoliert konvertieren, QCOW2 zum Import laden.
Kein Konto auf dem öffentlichen Uploader. Gäste: fünf Konvertierungen und 250 MB pro Tag. Business ab 0,80 €/GB für OST → PST.
Sprechen Sie mit der KI — sie antwortet
IACOPO
Beschreiben Sie, was Sie brauchen, und fahren Sie mit der Konvertierung fort.
01
Kein generischer Bildkonverter
Eine virtuelle Disk ist kein JPEG. Sie kann sparse, gesplittet, Dutzende Gigabyte groß oder nur ein Descriptor auf eine -flat.vmdk sein. Proxmox importdisk will ein Image zum Anhängen — meist QCOW2 oder RAW.
Diese Konvertierung ist die Übergabe: eine VMDK rein, eine QCOW2 raus. NICs, cloud-init und VMID werden nicht neu gebaut.
02
Was wir prüfen
Der Worker erkennt eine VMware-Disk, konvertiert isoliert und prüft ein lesbares QCOW2 statt eines abgeschnittenen Blobs.
03
Gast versus Business
Gast: eine Datei, Free-Limits. Datastore-Exports und VM-Ordner: Business-Workspace.
Fragen
Descriptor und -flat.vmdk — welche Datei?
Die Datendisk, wenn sie allein steht. Descriptor-plus-flat scheitert oft als Gast-Upload.
qemu-img lokal?
Ja. Diese Seite ist Isolation, Validierung und kein Hypervisor-Toolkit auf dem Laptop.
Ersatz für qm importdisk?
Nein. Wir ändern das Disk-Format. Import und Attach bleiben in Proxmox.